WorldOfZytherion
 
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Die Geschichte der Welt von Zytherion, Kapitel I

Zytherion ist ein uraltes Reich an einem weit entfernten Ort in einer weit entfernten Zeit. Über Jahrhunderte hinweg herrschten die unterschiedlichsten Könige und Königinnen über die Inseln des Reiches. Immerzu war es ein klares und reines Reich, doch dunkle Wesen drangen immer wieder ein und befleckten die Unschuld Zytherions.

Die tapferen Soldaten Zytherions zogen jedoch jedesmal kühn unter weißem und blauem Banner gegen die grausamen Geschöpfe von außerhalb in die Schlacht. Unter dem Schein der Sonne erklang tagelang das Klirren der Waffen, das siegessichere Geschrei der Krieger und die grausamen Schmerzlaute der Sterbenden. Doch wo auch immer das Dunkle in Zytherion einbrach schlugen die Armeen der Könige es wieder zurück.

Es war vor knapp 50 Jahren, als die Idylle zusammenbrach. In Ash-Tak, einer der drei mächtigsten Städte Zytherions, standen die freien Wahlen an. Ein neuer König sollte gewählt werden, da Kadilos, der bisherige König, zu alt für dieses Amt geworden war. Es gab mehrere Kandidaten, hauptsächlich tapfere und verantwortungsbewusste Männer und Frauen, doch einer war unter ihnen, der sich an das Dunkle verkauft hatte. Er war geschwind mit der Zunge, doch kaum etwas von dem, was er sprach, lag ihm wirklich am Herzen. Doch das Volk, das rein und gutgläubig war, traute seinen Reden und jubelte ihm zu. So gewann er die Wahl und wurde zum König.

Der Name des dunklen Herren ist Gordur. Direkt beim ersten Mal, als er auf den Thron stieg, den er laut Wahlgesetz für 3 Jahre hüten würde, entbrannte in ihm die Gier nach mehr Macht und unbegrenztem Befehl über seine Mitmenschen. Dieser Tag war das Ende der demokratischen Monarchien, eine schreckliche Tyrannei brach aus. Da Gordur über kein starkes Heer verfügte, weil sich die Soldaten Ash-Taks gegen seine grausamen Befehle auflehnte, ließ er dunkle und grausame Wesen in Ash-Tak einmarschieren. Mit diesem neuen Heer überrannte er die ganze Insel in nur einer Woche. Sein Heer wuchs, sie überquerten das Meer im Süden und nahmen auch Dawain und Thinis ein. Überall verbreiteten sie Angst und Schrecken.


Die Geschichte der Welt von Zytherion, Kapitel II

Der Norden wehrte sich tapfer an der Grenze gegen die Invasion. Alle Armeen aus dem Süden waren dorthin geflohen und kämpften, um ihre Heimat wieder zu befreien. Und alle Armeen aus dem Norden waren dorthin gekommen, um ihre Heimat zu verteidigen. Doch aller Wiederstand half nichts. Der Osten fiel dem Feind zum Fraß vor und nur noch die Hauptinsel war frei vom Dunkel.

Der Kontakt in die tyrannisierten Länder brach vollständig ab. Niemand traute sich in das verdammte Reich und es gelang auch niemandem, die Hauptinsel lebend zu erreichen. Trauer um die Verlorenen brach aus. Das Leben ging weiter. Eine Dunkelheit bedeckte stetig den östlichen und südlichen Horizont, die Armeen an den Küsten waren rund um die Uhr kampfbereit. 50 Jahre währt nun schon diese Spaltung von Zytherion, keiner mag an die Qualen denken, die die gefangenen Seelen unter der dunklen Herrschaft von Gordur zu ertragen haben, doch wartet das ganze Volk, Greise wie Kinder, Jungen wie Määdchen und Frauen wie Männer, auf die Helden, die das Reich wieder von den Schatten befreien. Es wird ein langer Kampf werden, so wie er auch schon lange währt, aber die Hoffnung hat Zytherion noch nicht aufgegeben.


Die Geschichte der Welt von Zytherion, Kapitel III

Durch ihren niemals endenden Mut und ihre unübertreffbare Tapferkeit erreichten die Helden Zytherions das am wenigsten Erwartete: Sie schlugen die erste Schlacht gegen das Dunkle, und sie gewannen. Viele fielen in diesem Krieg, doch sie fielen für Zytherion, der festen Überzeugung, dass ihre Kinder oder vielleicht erst deren Kinder irgendwann in einer friedlichen Welt leben könnten.

Der Krieg ist noch nicht vorbei, doch ganz langsam glüht wieder etwas in den Augen der Menschen Zytherions, was einst, vor langer, langer Zeit als der Glanz der World of Zytherion bekannt war.
Nun bietet sich eine Chance, auch den Nordosten Zytherions zu befreien. Zwei Städte warten auf die tapferen Helden, unzählige Menschen, deren Schicksale ungeklärt sind und bleiben. Länder, Landschaften, neue Dimensionen, Mythen, Monster, Kulturen, Gefahren, Hoffnung, Kampf, Niederlage und Sieg. Noch viel mehr als das liegt in der Ferne, zum Greifen nah! Mach dich auf in de weite Welt und spüre den Ruhm Zytherions!


Die Geschichte der Welt von Zytherion, Kapitel IV

Es verging kein Jahr des Krieges, da hatten die hoch-motivierten Streitkräfte Zytherions einen weiteren Teil des ehemaligen Reiches befreit: Tha'Laiz, die nordöstliche Insel. Eine gefährliche Gegend, aber nun wieder in den Händen der Freiheit!
Doch wie zu Erwarten währte die Freude über die Befreiung nur kurz. Eine Art Seuche breitete sich unter den Wesen Zytherions aus, eine Seuche, die ungeahnte agressive Kräfte bei den Monstern freisetzte. Plötzlich krochen sie überall hervor, griffen Menschen an und attackierten sich sogar gegenseitig. Die Hoffnung auf Rettung war gering. Held für Held zogen die Zytherier aus, um eine Lösung zu finden. Monatelang dauerte es, bis das Übel gefunden wurde: Ein seltsames Gestein. Wird es den Helden Zytherions abermals gelingen, das Böse zu bezwingen?